DAX Analyse. Zypern beunruhigt die Märkte

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DAX Analyse

Seit einer Woche bewegen die Nachrichten rund um Zypern den DAX. Nach dem Hoch bei etwa 8100 Punkten nach Börsenschluss am Freitag ist der DAX am fallen, und zwar seit dem bekanntwerden der Schwierigkeiten bei der Rettung von Zypern. Bereits am Sonntag ist der DAX um über 100 Punkte gefallen, nachdem die Abstimmung in Zypern von Sonntag auf Montag verschoben wurde und ist seitdem am fallen, da bisher alle Versuche sich zu einigen scheitern und besonders die Option die privaten Konten zu belasten und die gesperrten Konten beunruhigt die Märkte.

DAX Analyse: charttechnisch ist die Lage noch nicht kritisch, es muss jedoch möglichst schnell nach oben drehen um schlimmeres zu vermeiden.

DAX Analyse

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Der kurzfristige Trendkanal (blau) ist noch intakt, der DAX befindet sich an der unteren Kanalbegrenzung. Zusätzlich stützt die horizontale Unterstützung bei 7871,8 Punkten (Januar Hoch) und das Bollinger-Mittleres (GD20). Um weiter fallende Kurse bis 7700 Punkte zu vermeiden, muss der DAX spätestens bei 7870 nach oben drehen.

Sollte der DAX den aktuell aktiven kurzfristigen Abwärtstrends seit dem 15. März bei 8000 Punkten überwinden, ist mit einem schnellen Anstieg bis zum Allzeithoch zu rechnen. Unter 7870 würde der Weg nach unten bis 7700 in den Vordergrund rücken. Da der DAX politisch bewegt ist, hängt der weitere Verlauf hauptsächlich von Nachrichten aus Zypern ab.

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